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Manchmal bin ich traurig. Oder auch nicht. Jedenfalls weine ich dann. Naja, wenn euch interessiert, was man denkt, wenn man nicht weiß wer man selbst ist, dann seid ihr hier richtig. Goldrichtig. Dann davon handelt mein Leben: Es ist eine hauchdünne Hülle um einen leeren Fleck. Trotzdem lebe ich. Und wieso? Ein Mischung aus Selbstverletzung, Cristiano Ronaldo und Homo-Fantasien. Nicht von mir selbst, versteht sich. Als Mädchen steht man eben auf schwule Jungs. Ihr nicht? Kann mir eigentlich egal sein. Ich bin, wer ich bin, und versuche stolz darauf zu sein. Wow! Ihr habt euch den gesamten Text angetan. Meinen Respekt habt ihr! Schaut euch doch auch noch was anderes von mir an. Religion ist großteils Bullshit, aber ich suche trotzdem den Weg in die Freiheit. Meine Texte sind nur Landkarten.

Alter: 17
 


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Versuchung der Homosexualität

Ich bin 14 Jahre alt. Ich denke und denke und denke. Tja, und wenn ich denke, dann oft an schwule Jungs. Wie sie reden. Wie sie fühlen. Wie sie sich berühren. Für ein zu etwa 90% sicher heterosexuelles Mädchen wirkt das vielleicht seltsam, doch wenn man genau hinsieht, ist es das gar nicht. Wir alle lieben doch Jungs. Warum sollten die Jungen dann keine anderen Jungs lieben? Wir alle finden junge, trainierte Körper einfach nur heiß. Zum niederknien. Ist es da nicht verständlich, dass das manche Jungs auch so sehen? Beispiel: Cristiano Ronaldo. Mal abgesehen von seinem Gesicht, aber auch sein Körper allein ist gesegnet. Man müsste meinen, irgendwo Gottes Autogramm auf diesem perfekten Sixpack zu finden. Warum sollten junge, pupertierende Jungs genauso wie reifere, erwachsene Männer nicht auch zu sabbern beginnen dürfen, wenn sie diesem teuflisch heißen Körper sehen? Ich denke viel nach, sehr, sehr viel. Und wenn ich nicht nachdenke, dann sehe ich zwei Jungs vor mir. Wie sie sich streicheln, sich küssen, sich lieben. Das Natürlichste auf der Welt. Und das Heißte! Und, ganz ehrlich, wenn Männer Lesben beim Rummachen anglotzen dürfen, dann müssen wir Frauen unsere Stimmen erheben und auch das tun, was unserer Natur entspricht: Leidenschaftlichen Sex bewundern, bei dem keine Frau im Weg ist, die uns den Blick auf den heißen Typen nimmt!

10.10.14 00:24, kommentieren

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